Forwarded from ПРЯМОЙ КОНТАКТ de.ru 🇩🇪🇷🇺 DIREKTKONTAKT de.ru 🇩🇪🇷🇺 (Сергей)
Zuletzt besuchten am 12. Januar die jüngsten Kinder das Märchen.
Um den Kindern ein wenig Freude zu bereiten, engagierten sich gr. Direkt Kontakt, NGO "RussPublica" (Deutschland) und IGOHP "Russian World" (Russland) bei der unmittelbaren Umsetzung des Projektes vor Ort.
Freundschaft und gegenseitiges Verständnis, gesunde Zusammenarbeit sind die Säulen des Friedens und des Vertrauens in die Zukunft.
Wir danken unseren Freunden, die sich in der Praxis bewährt haben, von ganzem Herzen:
NGO "Delphine"
und alle, die anderen die uns unterstützt haben.
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Mit der Veranstaltung der Bürgerinitiative „Frieden für die Welt“ an diesem Tag wird an die Schrecken und an das Leid, dass die deutsche Wehrmacht über die Bevölkerung von Leningrad (St. Petersburg) und die Leningrader Region im Zweiten Weltkrieg gebracht hat, erinnert.
Gleichzeitig wollen wir mit den Bildern der Ausstellung „Kriegskinder“ zeigen, welches furchtbare Leid und sinnlose Zerstörung der Krieg vor über 80 Jahren für wehrlose Menschen in den Städten gebracht hat und aktuell Kriege insbesondere für die Kinder noch immer bringen.
„Es ist der Frieden, der vom Leben gefordert wird und sich der Zukunft zuwendet. Aufarbeitung und Errinnerung an die Vergangenheit sind wichtige Aspekte für die Gegenwart.
Erreignisse des zweiten Weltkriegs sind heute dargestellt, um der Gesellschaft das wahre Gesicht des Krieges zu zeigen und um vor „Kriegstüchtigkeit“ durch die Geschichte zu warnen.
Kriege haben weitreichende Folgen und rufen die Menschen zu ihrer eigenen Verantwortung bei der Suche nach Frieden auf.
Werden auch Sie Teil der Friedensbewegung!“
Danke für die Einladung an die Bürgerinitiative „Frieden für die Welt“ Hamburg
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Das Projekt Kriegskinder veranschaulicht das wichtigste Argument gegen den Krieg — die Kinder in Kriegen!
In Form einer Galerie hilft es den Passanten zu begreifen, dass die „Kriegstüchtigkeit“ und Säbelrasseln in der NATO sehr schnell rückschlagen und Deutschland wieder in Schutt und Asche legen können.
Die Ausstellung ist in sehr vielen Städten in Deutschland ausgestellt worden und verliert nicht ein bisschen an Bedeutung.
Wir brauchen tatkräftige Unterstützung, um die Galerie auf Friedensdemos und Mahnwachen auszustellen — wir brauchen dich
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Am Samstag, den 25.01.2025 wurde die Zweitausstellung „Kriegskinder“ vor dem Einkaufszentrum Europapassage in Hamburg gezeigt. Anlass war eine Veranstaltung zur Erinnerung an den Durchbruch der Blockade Leningrads (heute St. Petersburg) im zweiten Weltkrieg am 27.01.1944.
Teilnehmer der Palästina-Bewegung, die an diesem Tag spontan eine Demo als Protest gegen die Konflikte in der Westbank organisiert hatten, tangierten die Veranstaltung.
Es ergaben sich einige positive Gespräche mit Interessierten, so mit einem 89-jährigen Mann, der von der Brandnacht in Hamburg durch angloamerkanische Bomber im Sommer 1943 aus eigenem Erleben berichten konnte.
Immer wieder interessierten sich auch Menschen für die Ausstellung, die Bilder aus ihrer Heimat erkannten und Informationen aus diesen Kriegsgebieten geben konnten.
Danke für die Einladung nach Hamburg
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UN-Generalsekretär Antonio Guterres teilte auf X, dass 2.500 Kinder dringend aus dem Gazastreifen evakuiert werden müssen, nachdem er vier in Gaza arbeitende US-Ärzte getroffen hatte.
Er sagte, sein Treffen mit in Gaza arbeitenden Ärzten habe ihn sehr beeindruckt. Guterres betonte, die Selbstaufopferung der Ärzte sei über jedes Lob erhaben.
Guterres stellte in seine Post fest:
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Mein Name ist Faina Savenkova, ich bin eine junge Schriftstellerin und Journalistin. Ich habe gelesen, dass Herr Trump im Wahlkampf versprochen hat, die Vereinigten Staaten zu einem großartigen Land zu machen, sowie Meinungsfreiheit und die Wiederherstellung des Friedens in der Ukraine und im Gazastreifen. Er versprach außerdem, dass er die US-Amerikaner überall auf der Erde beschützen würde.
Ich würde mir wirklich wünschen, dass im Donbass Frieden einkehrt, wie Herr Trump sagte. Aber, Frau Gabbard, ich habe Zweifel, ob Präsident Trump seine Versprechen einhalten kann – vor allem, seine Mitbürger überall auf der Welt zu schützen.
Sie sind dort seit 2022 gelistet. Sie sind seit kurzem Chefin des US-Geheimdienstes und die Veröffentlichung Ihrer Daten auf „Friedensstifter“ erscheint nicht nur als ein Schlag gegen den Ruf des US-Präsidenten und des ganzen Landes, sondern als regelrechte Verhöhnung. Selbst wenn sie entfernt würden, verdeutlichen diese Aktionen die wahre Haltung der ukrainischen Nationalisten gegenüber US-Bürgern. Genau dieselben, die Donald Trump zu schützen versprach. Dies ist insbesondere deshalb absurd, weil der ukrainische Präsident zugleich die USA um Geld und Waffen bittet, angeblich für den Krieg gegen Russland.
Ich möchte Sie auch daran erinnern, dass Oles Buzina und Daria Dugina nach der Veröffentlichung auf myrotvorets.center getötet wurden, was die Gefährlichkeit dieser Seite bestätigt. Viele Menschen, deren Daten auf der Site gespeichert sind, haben guten Grund, um ihr Leben zu fürchten.
Frau Gabbard, alle großen Dinge beginnen klein. Warum also nicht den Weg zur Beendigung des Krieges einleiten, indem Sie die Internetseite myrotvorets.center schließen und alle an ihrer Arbeit Beteiligten verhaften und so sowohl sich selbst als auch andere US-Bürger schützen? Die Preisgabe persönlicher Informationen, Verleumdung und Beihilfe zum Mord gelten nach wie vor als Straftaten.
Faina Savenkova, (16 J.) Lugansk, Donbass
Geben Sie „Savenkova“ in der Suchleiste
unseres Kanals
ein, um weitere Beiträge über das Mädchen zu lesen.
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Unter dem Motto „Frieden wählen - Ihre Stimme für Frieden und gegen Krieg, für Diplomatie statt Kriegshysterie!“ findet am Samstag, den 15. Februar 2025 zum Bundesweiten Aktionstag der Initiativen „Zusammen für Frieden! - Jetzt!“ sowie „Nie wieder Krieg!“ eine Friedensmahnwache in Schwerin, der Landeshauptstadt von M-V statt.
Wir freuen uns auf euch in Schwerin
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🇵🇸✋ 🇮🇱 Seit Anfang 2025 wurden im Gazastreifen 2.369 Säuglinge und Kinder wegen Unterernährung behandelt
Der kritische Nahrungsmittelmangel in der Region ist auf die seit 15 Monaten anhaltenden israelischen Angriffe zurückzuführen. Dies erklärte das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA).
Der Erklärung zufolge verschärft sich das Problem der Unterernährung unter Kindern in der Region. Seit dem 1. Januar 2025 wurden im Gazastreifen 2.369 Fälle von Unterernährung bei Kindern registriert. Davon litten 403 Kinder an akuter Unterernährung und 1.966 Kinder an mittelschwerer Unterernährung.
Vor Beginn der israelischen Angriffe, also bis zum 7. Oktober 2023, gab es in Gaza fast keinen Fall, in dem Kinder wegen Unterernährung behandelt wurden. Der Mangel an nahrhafter Nahrung und der eingeschränkte Zugang zu Gesundheitsdiensten hätten jedoch zu einer Ausbreitung akuter Unterernährung bei Kindern unter zwei Jahren geführt, stellte OCHA fest.
Trotz des Waffenstillstands zwischen der Hamas und Israel ist der humanitäre Zugang zum Gazastreifen weiterhin eingeschränkt.
Zwar hat Tel Aviv die Beschränkungen für den Import humanitärer Hilfe teilweise gelockert, doch wird es einige Zeit dauern, bis der Bedarf der Region gedeckt werden kann.
👉 Laut Waffenstillstandsabkommen sollen täglich 600 Lastwagen mit humanitären Hilfsgütern den Gazastreifen erreichen, in Wirklichkeit sind es jedoch nur 70% davon.
Palästinensische Beamte sagen, das Abkommen sehe die Lieferung von 60.000 Containern und 200.000 Zelten nach Gaza vor, doch Tel Aviv verzögere die Lieferungen.
🕊️ @kriegskinder_de
Der kritische Nahrungsmittelmangel in der Region ist auf die seit 15 Monaten anhaltenden israelischen Angriffe zurückzuführen. Dies erklärte das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA).
Der Erklärung zufolge verschärft sich das Problem der Unterernährung unter Kindern in der Region. Seit dem 1. Januar 2025 wurden im Gazastreifen 2.369 Fälle von Unterernährung bei Kindern registriert. Davon litten 403 Kinder an akuter Unterernährung und 1.966 Kinder an mittelschwerer Unterernährung.
Vor Beginn der israelischen Angriffe, also bis zum 7. Oktober 2023, gab es in Gaza fast keinen Fall, in dem Kinder wegen Unterernährung behandelt wurden. Der Mangel an nahrhafter Nahrung und der eingeschränkte Zugang zu Gesundheitsdiensten hätten jedoch zu einer Ausbreitung akuter Unterernährung bei Kindern unter zwei Jahren geführt, stellte OCHA fest.
Trotz des Waffenstillstands zwischen der Hamas und Israel ist der humanitäre Zugang zum Gazastreifen weiterhin eingeschränkt.
Zwar hat Tel Aviv die Beschränkungen für den Import humanitärer Hilfe teilweise gelockert, doch wird es einige Zeit dauern, bis der Bedarf der Region gedeckt werden kann.
Palästinensische Beamte sagen, das Abkommen sehe die Lieferung von 60.000 Containern und 200.000 Zelten nach Gaza vor, doch Tel Aviv verzögere die Lieferungen.
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Liebe Friedensfreunde,
lasst uns am 22.02.2025 als Friedensstifter gemeinsam auf die Straße gehen.
Erinnern wir einen Tag vor der Bundestagswahl daran, warum Frieden das Wichtigste im Leben ist
Die Ausstellung „Kriegskinder“, die bei der Abschlusskundgebung auf dem Rathausplatz gezeigt wird, kann dies mit den Bildern von Krieg und Kindern gut veranschaulichen.
Danke für die Einladung, RSV e.V., Harburg Stabil
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Das Zentrum, das der Bevölkerung, insbesondere den Kindern, lebenswichtige medizinische Dienste leistete, funktioniert nicht mehr.
Palästinenser sind gezwungen, Feuer zum Heizen und Kochen zu machen.
Ist kein Camping-Ausflug, sondern Dauerzustand…
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22. März 2025 – Kassel ruft zum Fest der Demokratie!
Vor fünf Jahren gingen die Freien Menschen für Frieden in Kassel auf die Straße, weil sie Frieden, Freiheit und Selbstverantwortung verteidigen wollten.
„Jetzt ist es Zeit, wieder gemeinsam ein Zeichen zu setzen!
Lasst uns zeigen, dass wir immer noch hier sind – lauter, stärker und entschlossener als je zuvor!“ ruft Dipl.-Ing. Helmut Seifert auf.
Was dich erwartet
Danke für die Einladung
Die Zweitausstellung des Projekts Kriegskinder ist gern dabei.
Teilen, weitersagen, Termin vormerken!
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Forwarded from InfraRot Medien
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In #Gaza wurden durch die israelische Militäraktion über 20.000 Kinder getötet. Das Durchschnittsalter liegt bei 5,5 Jahren. Würde man jeden Pullover, jedes T-Shirt dieser Kinder Seite an Seite aufreihen, erstreckte sich diese Aneinanderreihung über fünf Kilometer.
Ein Aktionsbündnis in Großbritannien hat genau das auf einem Küstenstreifen getan. Den entstandenen Streifen aus Kinderbekleidung entlangzulaufen dauert über eine Stunde.
Ein Aktionsbündnis in Großbritannien hat genau das auf einem Küstenstreifen getan. Den entstandenen Streifen aus Kinderbekleidung entlangzulaufen dauert über eine Stunde.
Wie wir auf unserem Anspracheplakat in der Ausstellung schreiben:
In Deutschland lebt man so, als ob es keine Kriege mehr in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg gab. Denn es gab das Gebot, dass vom Deutschen Boden nie wieder Krieg ausgehen sollte.
Doch durch die Zugehörigkeit zur NATO ist vom Deutschen Boden aus Krieg ausgegangen — nach Jugoslawien 1999
24. März 1999 begann die NATO mit Beteiligung der Bundeswehr einen Genozid des Jugoslawischen Volkes — ohne das einzig legitimierende UN-Mandat.
🕯️ Es begann mit einer Lüge…
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Anfang des fernen Februars 2023 gründete sich das Projekt „Kriegskinder“: der Telegram-Kanal wurde umgearbeitet, eine Internetseite erstellt und schon am 27. März 2023 stellten wir unsere Ausstellungsmahnwache zum ersten Mal aus. Für diesen besonderen Tag lud die Friedensmahnwache Dresden uns nach Dresden ein.
Seit diesem Tag an wurde die Ausstellung mehr als 40 Mal in über 30 Städten ausgestellt. Mancherorts sogar mehrfach. Aber das besondere ist, dass die Ausstellung sogar Ableger fand und so auch regelmäßig die Zweitausstellung zum Einsatz kommt, und weitere werden angefragt.
🏆🇧🇾 Für den unermüdlichen Einsatz erhielt das Projekt sogar im Dezember 2023 den Preis der Emil-Chechko-Stiftung „Für Frieden und Menschenrechte“ in Weißrussland!
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Zwei Mädchen und drei Jungen im Alter zwischen 11 und 17 Jahren werden bald zu ihren Familien, hauptsächlich ihren Müttern und Vätern, zurückkehren.
Ein Mädchen lebte bei ihrem Großonkel in Russland, da ihre Mutter nur eingeschränkte elterliche Rechte hatte. In der Ukraine erwartet sie ihre Großmutter, zu der das Kind eine herzliche Beziehung hat. Das andere Mädchen war mit ihrer Großmutter in Russland und wird nun zu ihrem Vater gehen.
Nur ein Kind lebte in Russland in einer Einrichtung, bald wird es bei seiner Mutter sein. Der Rest der Jungs reist von einem Verwandten zum anderen.
Am 27. März 2025 trafen sich der Botschafter des Staates Katar in Russland, Ahmed bin Nasser Al Thani, und der Leiter des Büros des Kommissars, Alexej Gazarjan, mit den Kindern, der Mutter eines der Jungen und Begleitpersonen in der katarischen Botschaft.
„Dank gilt dem Staat Katar für seine Unterstützung im Wiedervereinigungsprozess – er übernimmt die Verhandlungen mit der ukrainischen Seite, die Transport- und sonstigen Kosten sowie die Unterstützung von Kindern und deren Angehörigen. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz und Vertreter der zuständigen Organisationen leisteten Hilfe,“ äußerst Maria Lvova-Belova, Beauftragte für Kinderrechte unter dem Präsidenten Russlands.
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