🗓5 мая 2024 года во Франкфурте-на-Майне состоялась традиционная общественная акция "Бессмертный полк".
📍В шествии приняли участие около 500 человек. Было много детей и молодежи, а также представителей общественных организаций.
🎼Под хорошо знакомые всем композиции военных лет о мире, подвиге и любви, люди пронесли по улицам города фотографии своих родственников, знамёна Победы и флаги России.
📸Голос Германии
#Победа79
#БессмертныйПолк
📍В шествии приняли участие около 500 человек. Было много детей и молодежи, а также представителей общественных организаций.
🎼Под хорошо знакомые всем композиции военных лет о мире, подвиге и любви, люди пронесли по улицам города фотографии своих родственников, знамёна Победы и флаги России.
📸Голос Германии
#Победа79
#БессмертныйПолк
📰 Botschafter Sergej Netschajew im Interview mit NachDenkSeiten
💬 Es tut mir wirklich sehr leid, was ich jetzt aus Berlin höre, von noch mehr Waffenlieferungen, weiteren Sanktionen, dem Raub unserer Vermögenswerte im Westen. Das war, ehrlich gesagt, ein schwerer Fehler unserer deutschen Kollegen, die letalen Waffen in die Ukraine zu liefern, mit denen Russen getötet werden. Das frischt einige historische Reminiszenzen auf, die wir nie vergessen. Das produziert eine klare Stimmung in Russland. Den Weg der russisch-deutschen historischen Aussöhnung fördert das ganz bestimmt nicht. Wir haben diesen Weg nach dem Zweiten Weltkrieg geebnet, von beiden Seiten, Russen und Deutsche.
💬 Jetzt, im Zuge dieser „Zeitenwende“, höre ich in Berlin: „Wir müssen uns auf den Krieg vorbereiten, der unbedingt in ein paar Jahren nach Deutschland kommt“. Die Bundeswehr ist an unserer Grenze, die endlosen Militärmanöver an unseren Grenzen, das ist natürlich für das gute Verhältnis kaum förderlich. Deutschland und Russland verschwinden nicht aus Europa, auch in Jahrzehnten nicht. Da müssen wir natürlich an unsere gemeinsame Geschichte denken, und nicht nur an die Geschichte, sondern auch an die Zukunft.
💬 Wir verfolgen die innerdeutsche Debatte zur ukrainischen Problematik sehr aufmerksam. Wir wissen, dass sich immer mehr Politiker und Experten auch mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen an der militärischen Kontaktlinie realistisch zeigen und der Bundesregierung vorschlagen, über eine politische Lösung nachzudenken. Gleichzeitig stellen wir fest, dass Berlin noch nicht bereit ist, auf seine Dogmen zu verzichten. Die deutsche Führung setzt weiterhin auf immer neue Lieferungen von Waffen und Militärtechnik an Kiew.
🔗 Das gesamte Interview lesen.
💬 Es tut mir wirklich sehr leid, was ich jetzt aus Berlin höre, von noch mehr Waffenlieferungen, weiteren Sanktionen, dem Raub unserer Vermögenswerte im Westen. Das war, ehrlich gesagt, ein schwerer Fehler unserer deutschen Kollegen, die letalen Waffen in die Ukraine zu liefern, mit denen Russen getötet werden. Das frischt einige historische Reminiszenzen auf, die wir nie vergessen. Das produziert eine klare Stimmung in Russland. Den Weg der russisch-deutschen historischen Aussöhnung fördert das ganz bestimmt nicht. Wir haben diesen Weg nach dem Zweiten Weltkrieg geebnet, von beiden Seiten, Russen und Deutsche.
💬 Jetzt, im Zuge dieser „Zeitenwende“, höre ich in Berlin: „Wir müssen uns auf den Krieg vorbereiten, der unbedingt in ein paar Jahren nach Deutschland kommt“. Die Bundeswehr ist an unserer Grenze, die endlosen Militärmanöver an unseren Grenzen, das ist natürlich für das gute Verhältnis kaum förderlich. Deutschland und Russland verschwinden nicht aus Europa, auch in Jahrzehnten nicht. Da müssen wir natürlich an unsere gemeinsame Geschichte denken, und nicht nur an die Geschichte, sondern auch an die Zukunft.
💬 Wir verfolgen die innerdeutsche Debatte zur ukrainischen Problematik sehr aufmerksam. Wir wissen, dass sich immer mehr Politiker und Experten auch mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen an der militärischen Kontaktlinie realistisch zeigen und der Bundesregierung vorschlagen, über eine politische Lösung nachzudenken. Gleichzeitig stellen wir fest, dass Berlin noch nicht bereit ist, auf seine Dogmen zu verzichten. Die deutsche Führung setzt weiterhin auf immer neue Lieferungen von Waffen und Militärtechnik an Kiew.
🔗 Das gesamte Interview lesen.
🎖 Heute erzählen wir Ihnen über die Heldenstadt Leningrad (heute – Sankt Petersburg)
🔸 Sankt Petersburg, die nach Moskau zweitgrößte Stadt Russlands, hieß während des Großen Vaterländischen Krieges Leningrad.
🔸 Im Großen Vaterländischen Krieg wurde die Stadt von deutschen Truppen 871 Tage lang belagert. In der Zeit der Belagerung vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, in der die Wehrmacht auf Befehl Hitlers keine Eroberung Leningrads versuchte, sondern stattdessen die Stadt systematisch von jeglicher Versorgung abschnitt, starben über eine Million Zivilisten.
🔸 In der Zeit der deutschen Belagerung Leningrads konnten Nahrungsmittel zur Versorgung der Millionenstadt nur unter großer Gefahr per Flugzeug oder im Winter über den vereisten Ladogasee per Eisenbahn bzw. Lastkraftwagen (die Straße des Lebens) nach Leningrad gebracht werden. Besonders dramatisch war die Situation im Jahr 1941. Durch Luftangriffe wurde ein Großteil der Nahrungsmittelvorräte vernichtet, zudem brach der Winter ungewöhnlich früh ein. Die Rationen sanken im Oktober auf 400 Gramm Brot für Arbeiter, 200 Gramm für Kinder und Frauen. Am 20. November 1941 wurden sie sogar auf 250 Gramm bzw. 125 Gramm reduziert. Allein im Dezember 1941 starben rund 53.000 Menschen.
🔸 Während der Belagerung wurden etwa 150.000 Artilleriegeschosse und etwa 100.000 Fliegerbomben auf die Stadt abgeschossen. Bei zahlreichen Versuchen der Roten Armee, die Belagerung zu sprengen, kamen etwa 500.000 sowjetische Soldaten ums Leben. Erst mit der Einnahme des Leningrader Vorortes Schlüsselburg am 18. Januar 1943 gelang es, wieder eine Versorgungslinie in die Stadt zu etablieren.
🔸 1965 wurde Leningrad zur Heldenstadt erklärt.
📺 Video: https://youtu.be/R6Y_BmUWlP8
#Victory79
#TagdesSieges79
🔸 Sankt Petersburg, die nach Moskau zweitgrößte Stadt Russlands, hieß während des Großen Vaterländischen Krieges Leningrad.
🔸 Im Großen Vaterländischen Krieg wurde die Stadt von deutschen Truppen 871 Tage lang belagert. In der Zeit der Belagerung vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, in der die Wehrmacht auf Befehl Hitlers keine Eroberung Leningrads versuchte, sondern stattdessen die Stadt systematisch von jeglicher Versorgung abschnitt, starben über eine Million Zivilisten.
🔸 In der Zeit der deutschen Belagerung Leningrads konnten Nahrungsmittel zur Versorgung der Millionenstadt nur unter großer Gefahr per Flugzeug oder im Winter über den vereisten Ladogasee per Eisenbahn bzw. Lastkraftwagen (die Straße des Lebens) nach Leningrad gebracht werden. Besonders dramatisch war die Situation im Jahr 1941. Durch Luftangriffe wurde ein Großteil der Nahrungsmittelvorräte vernichtet, zudem brach der Winter ungewöhnlich früh ein. Die Rationen sanken im Oktober auf 400 Gramm Brot für Arbeiter, 200 Gramm für Kinder und Frauen. Am 20. November 1941 wurden sie sogar auf 250 Gramm bzw. 125 Gramm reduziert. Allein im Dezember 1941 starben rund 53.000 Menschen.
🔸 Während der Belagerung wurden etwa 150.000 Artilleriegeschosse und etwa 100.000 Fliegerbomben auf die Stadt abgeschossen. Bei zahlreichen Versuchen der Roten Armee, die Belagerung zu sprengen, kamen etwa 500.000 sowjetische Soldaten ums Leben. Erst mit der Einnahme des Leningrader Vorortes Schlüsselburg am 18. Januar 1943 gelang es, wieder eine Versorgungslinie in die Stadt zu etablieren.
🔸 1965 wurde Leningrad zur Heldenstadt erklärt.
📺 Video: https://youtu.be/R6Y_BmUWlP8
#Victory79
#TagdesSieges79
🗣 Ansprache des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin anlässlich der Vereidigungszeremonie am 7. Mai 2024
💬 In diesen feierlichen und verantwortungsvollen Minuten möchte ich meinen tief empfundenen Dank für das Vertrauen und die Unterstützung seitens der russischen Bürger in allen Regionen unseres Landes zum Ausdruck bringen. Ich danke den Bewohnern unserer historischen Gebiete, die das Recht verteidigt haben, mit dem Vaterland zusammen zu sein. Ich verneige mich vor unseren Helden, den Teilnehmern der Sondermilitäroperation und all denen, die für das Vaterland kämpfen.
💬 Das ist eine große Ehre, Verantwortung und heilige Pflicht. Genau das hat in den vergangenen Jahren den Sinn und den Inhalt meiner Arbeit bestimmt. Ich versichere Ihnen, dass ich auch weiterhin die Interessen und die Sicherheit des russischen Volkes über alles andere stellen werde. Nur wir und niemand anderes wird das Schicksal Russlands bestimmen, zum Wohle der gegenwärtigen und künftigen Generationen.
💬 Nach wie vor werden wir offen für den Ausbau guter Beziehungen zu allen Ländern sein, die in Russland einen zuverlässigen und ehrlichen Partner sehen. Und das ist in der Tat die globale Mehrheit. Wir lehnen den Dialog mit den westlichen Ländern nicht ab. Sie haben die Wahl, ob sie weiterhin versuchen wollen, die Entwicklung Russlands zu behindern, ihre Politik der Aggression und den jahrelangen endlosen Druck auf unser Land fortzusetzen oder ob sie einen Weg der Zusammenarbeit und des Friedens suchen wollen.
💬 Wir sind eine geeinte und große Nation, und gemeinsam werden wir alle Hindernisse überwinden und alles verwirklichen, was wir uns vorgenommen haben. Gemeinsam werden wir siegen!
@RusBotschaft
#Putin #Politik #Vereidigung
💬 In diesen feierlichen und verantwortungsvollen Minuten möchte ich meinen tief empfundenen Dank für das Vertrauen und die Unterstützung seitens der russischen Bürger in allen Regionen unseres Landes zum Ausdruck bringen. Ich danke den Bewohnern unserer historischen Gebiete, die das Recht verteidigt haben, mit dem Vaterland zusammen zu sein. Ich verneige mich vor unseren Helden, den Teilnehmern der Sondermilitäroperation und all denen, die für das Vaterland kämpfen.
💬 Das ist eine große Ehre, Verantwortung und heilige Pflicht. Genau das hat in den vergangenen Jahren den Sinn und den Inhalt meiner Arbeit bestimmt. Ich versichere Ihnen, dass ich auch weiterhin die Interessen und die Sicherheit des russischen Volkes über alles andere stellen werde. Nur wir und niemand anderes wird das Schicksal Russlands bestimmen, zum Wohle der gegenwärtigen und künftigen Generationen.
💬 Nach wie vor werden wir offen für den Ausbau guter Beziehungen zu allen Ländern sein, die in Russland einen zuverlässigen und ehrlichen Partner sehen. Und das ist in der Tat die globale Mehrheit. Wir lehnen den Dialog mit den westlichen Ländern nicht ab. Sie haben die Wahl, ob sie weiterhin versuchen wollen, die Entwicklung Russlands zu behindern, ihre Politik der Aggression und den jahrelangen endlosen Druck auf unser Land fortzusetzen oder ob sie einen Weg der Zusammenarbeit und des Friedens suchen wollen.
💬 Wir sind eine geeinte und große Nation, und gemeinsam werden wir alle Hindernisse überwinden und alles verwirklichen, was wir uns vorgenommen haben. Gemeinsam werden wir siegen!
@RusBotschaft
#Putin #Politik #Vereidigung
🔸 Wie die Figur des Befreiungskriegers am Monument erschaffen wurde
🔸 Im Zentrum des Monuments befindet sich die bronzene Figur des Befreiungskriegers, die 12 Meter hoch und 70 Tonnen schwer ist. Es ist bekannt, dass der Sergeant der Roten Armee Nikolai Massalow als Prototyp für diese Figur diente. Am 30. April 1945 – wenige Tage vor Kriegsende – trug er ein dreijähriges deutsches Mädchen aus dem Kreuzfeuer am Landwehrkanal unter Einsatz seines Lebens.
🔸 Nikolai Massalow wurde 1922 im sibirischen Dorf Wosnessenka geboren. Schon 1941 hat er sich bei der Roten Armee angemeldet, um sein Vaterland an der Front zu verteidigen. Zum Zeitpunkt als er das Mädchen rettete war er nur 23 Jahre alt. Nach dem Krieg kehrte er in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. 1965 wurde ihm der Titel eines Ehrenbürgers von Berlin verliehen. Er starb am 10. Dezember 2001 im Alter von 79 Jahren.
🔸 Als visuelles Vorbild für die Figur diente aber Iwan Odartschenko. Im Sommer 1948 fand am Tag des Sportlers im Stadion Weißensee ein Wettbewerb unter den Soldaten sämtlicher Berliner Kommandos statt, bei dem der Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch Iwan Odartschenko bemerkte. Ursprünglich sollte der Rotarmist sein Fuß auf die Reichskriegsflagge stellen, dieser Entwurf wurde aber abgelehnt. Die Nachkriegspolitik der Sowjetunion zielte darauf ab, das ganze deutsche Volk dem Nazi-Regime nicht gleichzustellen.
🔸 Das Schwert wurde als Symbol der Kämpfe russischer Fürsten gegen ausländische Invasoren ausgewählt. Man hat großen Wert auf Details gelegt: die fünfeckige Griffform war üblich für die Kiewer Rus.
🔸 Der Hauptheld des Monuments symbolisiert das Opfer der Krieger, die ihre Heimat verteidigten und den Weg für die Befreiung vom Nazismus und eine bessere Zukunft für andere Völker ebneten. Das Kind auf dem Arm steht für die Zukunft der ganzen Menschheit.
#75JahreTreptow
#Victory79
#TagdesSieges79
🔸 Im Zentrum des Monuments befindet sich die bronzene Figur des Befreiungskriegers, die 12 Meter hoch und 70 Tonnen schwer ist. Es ist bekannt, dass der Sergeant der Roten Armee Nikolai Massalow als Prototyp für diese Figur diente. Am 30. April 1945 – wenige Tage vor Kriegsende – trug er ein dreijähriges deutsches Mädchen aus dem Kreuzfeuer am Landwehrkanal unter Einsatz seines Lebens.
🔸 Nikolai Massalow wurde 1922 im sibirischen Dorf Wosnessenka geboren. Schon 1941 hat er sich bei der Roten Armee angemeldet, um sein Vaterland an der Front zu verteidigen. Zum Zeitpunkt als er das Mädchen rettete war er nur 23 Jahre alt. Nach dem Krieg kehrte er in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. 1965 wurde ihm der Titel eines Ehrenbürgers von Berlin verliehen. Er starb am 10. Dezember 2001 im Alter von 79 Jahren.
🔸 Als visuelles Vorbild für die Figur diente aber Iwan Odartschenko. Im Sommer 1948 fand am Tag des Sportlers im Stadion Weißensee ein Wettbewerb unter den Soldaten sämtlicher Berliner Kommandos statt, bei dem der Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch Iwan Odartschenko bemerkte. Ursprünglich sollte der Rotarmist sein Fuß auf die Reichskriegsflagge stellen, dieser Entwurf wurde aber abgelehnt. Die Nachkriegspolitik der Sowjetunion zielte darauf ab, das ganze deutsche Volk dem Nazi-Regime nicht gleichzustellen.
🔸 Das Schwert wurde als Symbol der Kämpfe russischer Fürsten gegen ausländische Invasoren ausgewählt. Man hat großen Wert auf Details gelegt: die fünfeckige Griffform war üblich für die Kiewer Rus.
🔸 Der Hauptheld des Monuments symbolisiert das Opfer der Krieger, die ihre Heimat verteidigten und den Weg für die Befreiung vom Nazismus und eine bessere Zukunft für andere Völker ebneten. Das Kind auf dem Arm steht für die Zukunft der ganzen Menschheit.
#75JahreTreptow
#Victory79
#TagdesSieges79
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Zum 100. Geburtstag von Bulat Okudschawa wird am 8. Mai um 19:00 Uhr die sowjetische Tragikomödie "Schenia, Schenetschka und "Katjuscha"" gezeigt, die 1967 im Filmstudio "Lenfilm" von Regisseur Vladimir Motyl gedreht wurde. 🎬
Das ist der sanftmütigste Film über den Krieg, der von der Liebe eines gewöhnlichen Garde, eines intelligenten jungen Mannes, Schenia Kolyshkin, und einer Kommunikatorin des Katjuscha-Regiments Schenetschka erzählt.
FSK: 12+
🎞️ Im Filmtheater des Russischen Hauses
🎫 Eintritt ist frei
Das ist der sanftmütigste Film über den Krieg, der von der Liebe eines gewöhnlichen Garde, eines intelligenten jungen Mannes, Schenia Kolyshkin, und einer Kommunikatorin des Katjuscha-Regiments Schenetschka erzählt.
FSK: 12+
🎞️ Im Filmtheater des Russischen Hauses
🎫 Eintritt ist frei
🕊 🇷🇺 В преддверии 79-й годовщины Победы в Великой Отечественной войне 1941-1945 гг. в Общеобразовательной школе им. Героя Советского Союза, генерал-полковника Н.Э.Берзарина при Посольстве России в ФРГ прошла международная акция "Окна Победы".
🎓 Школьники и учителя украсили окна кабинетов и входную группу здания тематическими рисунками и военно-патриотической символикой 🏫
❗️Присоединяйтесь к акции! Трафареты доступны на сайте "Движения Первых".
#Победа79 #ДеньПобеды #ОкнаПобеды
🎓 Школьники и учителя украсили окна кабинетов и входную группу здания тематическими рисунками и военно-патриотической символикой 🏫
❗️Присоединяйтесь к акции! Трафареты доступны на сайте "Движения Первых".
#Победа79 #ДеньПобеды #ОкнаПобеды
🕯 Am 7. Mai 2024 nahmen Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge bei der Russischen Botschaft in Deutschland an der Pflegeaktion „Subbotnik des Gedenkens“ teil, die zum ersten Mal auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte in Stralsund stattfand.
🔹 Während der Pflegeaktion wurden das Gräberfeld und die Grabplatten gereinigt. Zum Gedenken an die gefallenen sowjetischen Soldaten legten die Mitarbeiter und die Landsleute einen Kranz zum Gedenken an die gefallenen sowjetischen Soldaten nieder.
🔹 Die sowjetische Kriegsgräberstätte wurde für die gefallenen Soldaten der Roten Armee angelegt. Ursprünglich gab es ein Portal mit vier Säulen und ein Denkmal. 1967 wurden das Portal und das Denkmal durch einen 8 Meter hohen Obelisken in klassischer Form aus Granitplatten und Bronze ersetzt, der von dem Dresdner Architekten Johannes Friedrich Rogge entworfen wurde. Der Obelisk ist mit dem Wappen der UdSSR und einem bronzenen Flachrelief verziert. Es zeigt einen sowjetischen Soldaten, der einem deutschen Bürger die Hand reicht. Insgesamt sind hier 110 sowjetische Soldaten der Roten Armee begraben.
#SubbotnikDesGedenkens
🔹 Während der Pflegeaktion wurden das Gräberfeld und die Grabplatten gereinigt. Zum Gedenken an die gefallenen sowjetischen Soldaten legten die Mitarbeiter und die Landsleute einen Kranz zum Gedenken an die gefallenen sowjetischen Soldaten nieder.
🔹 Die sowjetische Kriegsgräberstätte wurde für die gefallenen Soldaten der Roten Armee angelegt. Ursprünglich gab es ein Portal mit vier Säulen und ein Denkmal. 1967 wurden das Portal und das Denkmal durch einen 8 Meter hohen Obelisken in klassischer Form aus Granitplatten und Bronze ersetzt, der von dem Dresdner Architekten Johannes Friedrich Rogge entworfen wurde. Der Obelisk ist mit dem Wappen der UdSSR und einem bronzenen Flachrelief verziert. Es zeigt einen sowjetischen Soldaten, der einem deutschen Bürger die Hand reicht. Insgesamt sind hier 110 sowjetische Soldaten der Roten Armee begraben.
#SubbotnikDesGedenkens